<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Was ist die Zungenruhelage und wie kann ich sie meinem Kind zeigen?	</title>
	<atom:link href="https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/</link>
	<description>Logopädie und Sprachförderung für Kinder</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Sep 2026 08:37:01 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Wiebke		</title>
		<link>https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:37:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://starkesprache.de/?p=28755#comment-789</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-787&quot;&gt;Simone&lt;/a&gt;.

Hallo Sabine, ich glaube, ich verstehe: Deine Frage ist, wie die &quot;zweitbeste Lösung&quot; der Zungenruhelage in Bezug auf den Parasympathikus aussehen könnte, wenn die Zunge nicht flächig am Gaumen liegen kann. Habe ich dich da richtig verstanden? 
Das ist eine echt spannende Frage, bei der ich die genaue Antwort leider auch nicht kenne, da müsste ich mich nochmal tiefer einlesen. Ich schaue mal, ob es dazu Studien gibt. Wenn ich etwas Interessantes dazu lese, melde ich mich bei dir.

Und zu deinen grundsätzlichen Überlegungen: Da stimme ich dir zu. Die Zungenruhelage ist nur eine kleine Stellschraube und der Parasympathikus wird durch viele Dinge beeinflusst, zum Beispiel durchs Atmen, sanfte Bewegungen und genau, auch durch die innere Haltung. Echt ein spannendes Thema!

Danke für den Austausch und herzliche Grüße,
Wiebke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-787">Simone</a>.</p>
<p>Hallo Sabine, ich glaube, ich verstehe: Deine Frage ist, wie die &#8222;zweitbeste Lösung&#8220; der Zungenruhelage in Bezug auf den Parasympathikus aussehen könnte, wenn die Zunge nicht flächig am Gaumen liegen kann. Habe ich dich da richtig verstanden?<br />
Das ist eine echt spannende Frage, bei der ich die genaue Antwort leider auch nicht kenne, da müsste ich mich nochmal tiefer einlesen. Ich schaue mal, ob es dazu Studien gibt. Wenn ich etwas Interessantes dazu lese, melde ich mich bei dir.</p>
<p>Und zu deinen grundsätzlichen Überlegungen: Da stimme ich dir zu. Die Zungenruhelage ist nur eine kleine Stellschraube und der Parasympathikus wird durch viele Dinge beeinflusst, zum Beispiel durchs Atmen, sanfte Bewegungen und genau, auch durch die innere Haltung. Echt ein spannendes Thema!</p>
<p>Danke für den Austausch und herzliche Grüße,<br />
Wiebke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 16:21:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://starkesprache.de/?p=28755#comment-787</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Wiebke,
danke für deine nette Antwort! Meine Frage war so gemeint, ob – bei gotischem Gaumen – der Parasympathikus eher anspringt, wenn die Zunge für die Ruhelage bei /t/ improvisiert, oder eher, wenn sie sich mit ihrer Spitze weiter oben anlehnt. In beiden Fällen kann sie nicht flächig am Gaumen liegen. Welche der beiden suboptimalen Varianten ist also besser?

Vielleicht hatte ich aber beim Lesen deines Artikels innerlich eine falsche Vorstellung von der Beziehung zum Parasympathikus entwickelt. Nach Absenden meiner Frage kam mir die Intuition (denn Studien kenne ich auch keine), dass für die *Entspannung des Nervensystems* weniger der richtige Kontaktpunkt (im gotischen Gaumen) entscheidend ist, sondern vielmehr die innere Haltung.

Auch wenn das natürlich nichts an der enormen Bedeutung der idealen Zungenlage für die *ausgeglichene Gaumen- und Kieferentwicklung* ändert, die du in deiner Antwort noch einmal betont hast, und es wichtig ist, beim Schlucken oder in der Anspannung nicht gegen die Zähne zu drücken.

Sonnige Grüße von einer immer gern dazu Lernenden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wiebke,<br />
danke für deine nette Antwort! Meine Frage war so gemeint, ob – bei gotischem Gaumen – der Parasympathikus eher anspringt, wenn die Zunge für die Ruhelage bei /t/ improvisiert, oder eher, wenn sie sich mit ihrer Spitze weiter oben anlehnt. In beiden Fällen kann sie nicht flächig am Gaumen liegen. Welche der beiden suboptimalen Varianten ist also besser?</p>
<p>Vielleicht hatte ich aber beim Lesen deines Artikels innerlich eine falsche Vorstellung von der Beziehung zum Parasympathikus entwickelt. Nach Absenden meiner Frage kam mir die Intuition (denn Studien kenne ich auch keine), dass für die *Entspannung des Nervensystems* weniger der richtige Kontaktpunkt (im gotischen Gaumen) entscheidend ist, sondern vielmehr die innere Haltung.</p>
<p>Auch wenn das natürlich nichts an der enormen Bedeutung der idealen Zungenlage für die *ausgeglichene Gaumen- und Kieferentwicklung* ändert, die du in deiner Antwort noch einmal betont hast, und es wichtig ist, beim Schlucken oder in der Anspannung nicht gegen die Zähne zu drücken.</p>
<p>Sonnige Grüße von einer immer gern dazu Lernenden!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wiebke		</title>
		<link>https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-784</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:13:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://starkesprache.de/?p=28755#comment-784</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-781&quot;&gt;Simone&lt;/a&gt;.

Hallo Simone,
danke für deine Fragen! Idealerweise sollte die Zunge flächig am Gaumen anliegen, also nicht nur an einem bestimmten kleinen Punkt wie beim Laut /l/ und /t/. Wenn der Gaumen schon sehr hoch und schmal ist, dann wird das flächige Liegen für die Zunge natürlich schwieriger, da hast du recht. Wenn der Kiefer sehr schmal ist, dann hat die Zunge vor allem seitlich nicht mehr genügend Platz und kommt mit der Zungenmitte auch nicht mehr an den Gaumen heran. Das ist bei vielen Erwachsenen der Fall (bei mir übrigens auch). 

Aus meiner persönlichen Sicht (ohne dass ich dazu Studien kenne): Es ist nicht ideal, wenn die Zunge nur einen Kontaktpunkt wie beim /t/ hat, aber besser, also wenn sie unten im Mund liegen würde oder beim Schlucken vorne gegen die Zähne drücken würde. Deshalb ist die Zungenruhelage bei Kindern auch so wichtig, weil bei ihnen ja Kiefer und Gaumen noch formbar sind.

Hilft dir die Antwort weiter?
Liebe Grüße, Wiebke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-781">Simone</a>.</p>
<p>Hallo Simone,<br />
danke für deine Fragen! Idealerweise sollte die Zunge flächig am Gaumen anliegen, also nicht nur an einem bestimmten kleinen Punkt wie beim Laut /l/ und /t/. Wenn der Gaumen schon sehr hoch und schmal ist, dann wird das flächige Liegen für die Zunge natürlich schwieriger, da hast du recht. Wenn der Kiefer sehr schmal ist, dann hat die Zunge vor allem seitlich nicht mehr genügend Platz und kommt mit der Zungenmitte auch nicht mehr an den Gaumen heran. Das ist bei vielen Erwachsenen der Fall (bei mir übrigens auch). </p>
<p>Aus meiner persönlichen Sicht (ohne dass ich dazu Studien kenne): Es ist nicht ideal, wenn die Zunge nur einen Kontaktpunkt wie beim /t/ hat, aber besser, also wenn sie unten im Mund liegen würde oder beim Schlucken vorne gegen die Zähne drücken würde. Deshalb ist die Zungenruhelage bei Kindern auch so wichtig, weil bei ihnen ja Kiefer und Gaumen noch formbar sind.</p>
<p>Hilft dir die Antwort weiter?<br />
Liebe Grüße, Wiebke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simone		</title>
		<link>https://starkesprache.de/was-ist-zungenruhelage/#comment-781</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 12:52:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://starkesprache.de/?p=28755#comment-781</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, liebe Wiebke,

vielen Dank für die tollen Informationen! 

An welchem Punkt sollte die Zunge ruhen (um den Parasympathikus zu aktivieren), wenn bereits ein gotischer Gaumen entstanden ist? Ebenfalls an dem Punkt, wo der Laut /t/ gebildet wird, oder weiter oben am faktischen Gaumendach (auch wenn dafür die Zunge seitlich etwas eingerollt werden muss)? 

Dieselbe Frage betrifft den Kontaktpunkt beim Schlucken (im gotischen Gaumen).

Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Wiebke,</p>
<p>vielen Dank für die tollen Informationen! </p>
<p>An welchem Punkt sollte die Zunge ruhen (um den Parasympathikus zu aktivieren), wenn bereits ein gotischer Gaumen entstanden ist? Ebenfalls an dem Punkt, wo der Laut /t/ gebildet wird, oder weiter oben am faktischen Gaumendach (auch wenn dafür die Zunge seitlich etwas eingerollt werden muss)? </p>
<p>Dieselbe Frage betrifft den Kontaktpunkt beim Schlucken (im gotischen Gaumen).</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
