Mein Jahresrückblick 2022: Ich werde sichtbar!

2022 hatte es in sich. Weltweit sowieso. Bei mir im Kleinen gab es einige Aufs und Abs und ich hatte immer wieder Zweifel, ob es sinnvoll ist, die ganze Zeit und Energie in den Aufbau meiner Selbstständigkeit zu stecken. Aber irgendwann im Laufe des Jahres habe ich immer mehr Klarheit gewonnen und die Entscheidung getroffen: Ja, ich mach das! Ich will weiter als „Logopädin im Internet“ arbeiten.

Inhalt des Rückblicks

Was habe ich mir für 2022 vorgenommen und was ist aus meinen Zielen geworden?

Mein großes Thema für 2022: Mich an Social Media herantrauen! Schon im Frühjahr 2021 hatte ich meine Website samt Elternblog gegründet mit dem Ziel, Eltern zu erreichen, die sich Sorgen um die Sprachentwicklung ihres Kindes machen. 

Aber (fast) niemand verirrte sich auf meinen Blog. Mir war klar, dass es strategisch sinnvoll ist, auch auf Social Media zu posten und darüber Reichweite zu bekommen. Aber meine innere Hürde war groß! Mich bei Instagram zeigen? Mit Foto??? Auf Facebook posten? Puh…..! Viele Ängste rund um öffentliche Sichtbarkeit ploppten auf: Was, wenn ich kritisiert und beurteilt werde? Was, wenn ich Fehler mache? Was, wenn… es gut wird? Also setzte ich mir als Motto für 2022: „Ich werde sichtbar!“

Diese konkreten Ziele hatte ich mir vorgenommen:

1. Ich starte auf Instagram: Oh ja, das habe ich geschafft! Mehr dazu in Kapitel 1 meines Jahresrückblicks.

2. Ich starte einen Newsletter: Das hat auch ziemlich gut geklappt. Zumindest die Technik des Newsletters habe ich gemeistert und inzwischen 94 Abonnent*innen. Nur an der Schreibfrequenz will ich arbeiten: Ich habe in diesem Jahr nur einmal im Monat meinen Newsletter versendet.

3. Ich schreibe monatlich einen Blogartikel: Dieses Ziel habe ich tatsächlich mehr als erreicht. Insgesamt sind 31 neue Blogartikel entstanden. Gastartikel habe ich nicht geschrieben, aber zwei Interviews gegeben. Eines der Interviews war ein Mom-Portrait bei moms4moms von Jenny Macholdt. 

4. Ich starte mit Pinterest: In Pinterest arbeite ich mich seit Ende November ein – das ist noch ausbaufähig. 

5. Ich schreibe ein eigenes Buch: Mmh, einen ersten Schritt in diese Richtung habe ich getan. Mehr dazu in Kapitel 2 und 6 des Jahresrückblicks.

Mein Jahresrückblick 2022

1. Mein Start in die Social-Media-Welt

Mein Motto für 2022 „Ich werde sichtbar“ wollte ich unbedingt direkt am Jahresanfang umsetzen. Und deshalb postete ich am 2. Januar 2022 meinen ersten Instagrambeitrag – und bekam direkt ein paar Herzen. So schlimm war das gar nicht…

Hier siehst du meinen allerersten Post, in dem ich auf mehreren Slides erkläre, warum ich auf Instagram starte und was dort in Zukunft auf meinem Account passieren wird:

Nach einer Weile begannen Menschen immer mal, mir zu schreiben. Ich likte und kommentierte bei anderen spannenden Accounts und der Social-Media-Austausch begann mir tatsächlich Spaß zu machen. 

Jetzt ist fast ein Jahr vorbei.

Ich habe 140 Posts auf Instagram veröffentlicht, also ungefähr 2-3 Postings pro Woche. Einige intensive Themenwochen waren dabei:

und zwischendrin ganz viele Tipps zur Sprachförderung.

Was mich am meisten überrascht hat? Dass mir der Austausch auf Instagram und die kreative Gestaltung der Posts enorm viel Spaß machen! 

mein Instagram-Account
meine Postings im Dezember 2022 auf Instagram

2. Erste Schritte als Buchautorin

Schon einige Jahre träume ich davon, ein Buch zu schreiben. Anfang 2021 hatte ich begonnen, einen Ratgeber für Eltern von Late Talkern zu schreiben. Dieses Projekt musste ich verschieben (warum das so war, habe ich in meinem Jahresrückblick 2021 und in meinem Artikel „Familienhorror Corona“ beschrieben). 

2022 habe ich einen erneuten Schritt Richtung Buch gemacht und im März „Bastelspaß für die Sprache“ veröffentlicht, ein E-Book für Eltern von Late Talkern.

Inzwischen habe ich das E-Book komplett überarbeitet: Es heißt nun „Spielspaß für die Sprache“ mit 7 Ideen zur Sprachförderung und ist gerade ganz neu mein Willkommensgeschenk für Newsletter-Abonnent*innen. Zur Zeit arbeite ich an einem Logopädie-Leitfaden. Mehr dazu in Kapitel 6 des Rückblicks.

Das Entwickeln und Gestalten solcher „kleinen Bücher“ macht mir unglaublich viel Spaß. Und sie sind eine gute Übung, um irgendwann einmal (wenn wieder mehr Kapazitäten da sind), meinen Traum vom Ratgeberbuch zu verwirklichen.

Sprachförderung für Kinder Ideensammlung
Hier siehst du ein paar Seiten des Workbooks.

3. Eine Woche Dänemark im April

Nachdem wir 2021 keinen Urlaub gemacht hatten, wollten wir in diesem Jahr unbedingt verreisen. Unsere Wahl fiel auf den Klassiker: Ein Ferienhaus in Dänemark. Mit Hund und drei Kindern ist das einfach eine praktische (und Anfang April relativ günstige) Sache.

Praktisch war die Anreise jedoch nicht: Durch zahlreiche Staus brauchten wir über 8 Stunden von unserem Dorf in Niedersachsen bis nach Bjerregard an der dänischen Nordseeküste. Zum Glück kamen wir noch vor Sonnenuntergang an, denn der erste Blick über die Dünen ließ mich weit einatmen und strahlen: Urlaub! So schön!

dänische nordsee
Das erste Mal über die Dünen aufs Meer schauen - endlich da!

4. Corona im Juni und selbst-verordnete Sommerpause

Im Nachhinein denke ich: Wie gut, dass wir diesen Dänemarkurlaub im April so genossen haben. Denn zwei Monate später hatte eins unserer Kinder einen positiven Coronatest und eine sehr anstrengende sechswöchige Phase begann: Kranke Kinder, gleichzeitige Kinderbespaßung (denn der Vierjährige blieb symptomfrei), selber Krank-sein. 

Zum Glück hatten wir nur grippeartige Symptome. Trotzdem ging es mir nach dieser Phase so elend, dass ich mir selbst eine Sommer-Arbeits-Pause verordnete. Ich machte Pause auf Social-Media, schrieb keine Blogartikel, keinen Newsletter, pausierte sämtliche Projekte und versuchte, wieder auf die Beine zu kommen.

Soll ich so ein Foto hier zeigen? Aber so war das nun mal im Juli 2022: Augenringe und Akku leer!

Diese Pause fiel mir nicht leicht, gar nicht leicht. Denn normalerweise gibt meine Arbeit mir Energie. Dass ich aber auch ein gewisses Maß an innerer Energie brauche, um arbeiten zu können – und dass mir diese innere Energie nun fehlte – habe ich deutlich nach unserer familiären Coronaphase erlebt. Also war mir klar: Erstmal gesund werden. Pause machen.

In diese Zeit fiel unser zweiter Dänemarkurlaub im August. Nach der positiven Urlaubserfahrung im April hatten wir gehofft, uns dort alle erholen zu können. Das stellte sich schwieriger heraus als erwartet. Vielleicht waren wir zu erschöpft hingefahren. Vielleicht waren die Erwartungen an den Urlaub zu unterschiedlich.

Drei Kinder zwischen 4 und 13 Jahren und zwei ausgelaugte Erwachsene – da waren die Bedürfnisse an einen Sommerurlaub doch sehr verschieden. Vielleicht lag es auch einfach am Wetter: Wir hatten zwei Wochen Temperaturen zwischen 13 und 20 Grad, viel Regen und oft Sturm. 

Es war unglaublich kalt im Norden Dänemarks, während in Deutschland Hitzewelle war.

Tatsächlich waren wir trotzdem jeden Tag in der kalten Nordsee. Ich nur die erste Woche, denn nach ein paar Tagen wurde ich krank und verbrachte die zweite Woche des Urlaubs auf dem Sofa im Ferienhaus. 

Wir machten tatsächlich nur einen einzigen Ausflug in diesem seltsamen Sommerurlaub, verbrachten aufgrund des Wetters und meiner Gesundheit sehr viel Zeit im Ferienhaus, schauten die Fussball-EM der Frauen, spielten „Würfelkönig“, ich las ein paar leichte Romane und wir machten kleine Erkundungstouren im Wald hinterm Ferienhaus.

Oceaneum Dänemark
Unser einziger Ausflug ging ins Oceaneum nach Hirtshals

5. Ab September: Ich plane und schreibe mit neuer Energie

Meine Energie kehrte in den nächsten Wochen zurück. Ich weiß, das ist keine Selbstverständlichkeit, denn so viele Menschen leiden an Long-Covid oder anderen chronischen Erkrankungen mit tiefen Erschöpfungszuständen. Ich bin sehr sehr dankbar dafür, dass ich mich in der langen Sommerpause so gut erholen konnte und mit neu aufgefülltem Energietank wieder arbeiten kann.

Meine Instagram-und-Blog-Rückkehr startete ich direkt mit einer Themenwoche über Myofunktionelle Störungen und frischte dazu mein Wissen über dieses Störungsbild noch einmal auf. 

Sowieso hilft mir das Schreiben von Artikeln und Posts sehr dabei, mein Wissen zu strukturieren und zu vertiefen. Und auch im Austausch und in der Elternberatung lerne ich immer dazu. 

In dieser Zeit wurde mir klar, was mich wirklich motiviert und warum ich so viel Energie und Begeisterung in meine Online-Arbeit stecke: Neues lernen, mein Wissen kreativ aufbereiten, helfen können – das sind meine drei wichtigsten inneren Motivatoren. Und genau das finde ich in der Online-Arbeit. 

In meiner Pause hatte ich noch einmal intensiv darüber nachgedacht: Will ich weitermachen? Wäre es nicht einfacher, wieder nur als angestellte Logopädin zu arbeiten? Denn der Aufbau einer Selbstständigkeit, auch wenn er online ist, braucht so viel Kraft und Zeit.

Mit neuer Energie kam auch neue Klarheit: Ich will weitermachen – und mein Angebot erweitern.

6. Mein Logopädie-Leitfaden entsteht

Anfang November habe ich eine Umfrage in meiner Community gestartet, um genauer herauszufinden, was Eltern bei der Sprachentwicklung ihres Kindes Sorgen macht und wo Fragen und Herausforderungen sind. 26 Eltern haben mitgemacht und mir mit ihren Antworten sehr geholfen, meine zukünftigen Angebote so auszurichten, dass sie wirklich weiterhelfen.

Unter anderem stellte sich in der Umfrage heraus, dass die meisten Eltern unsicher sind, bis wann Aussprachefehler noch normal sind und ab wann Logopädie nötig wird. In den letzten Wochen habe ich deshalb genau zu dieser Frage einen Logopädie-Leitfaden entwickelt: Wie du erkennen kannst, ab wann logopädische Therapie bei Aussprachefehlern sinnvoll ist.

Logopädie-Leitfaden
Der Logopädie-Leitfaden zu Aussprachefehlern wird Anfang 2023 fertig sein.

7. "Für mich sorgen": Mein persönliches Thema 2022

Neben meinem beruflichen Vorsatz „Ich werde sichtbar“ hatte ich mir für dieses Jahr auch ein persönliches Motto gesetzt: „Ich bin es wert, für mich zu sorgen“. Diesen Satz hatte ich Ende 2021 in einem Coaching bei Judith Oesterle für mich entdeckt und in meinem Jahresrückblick 2021 näher beschrieben. 

Jetzt in der Rückschau finde ich, dass dieses persönliche Motto eine sehr passende Ergänzung zu meinem „Ich werde sichtbar“-Motto geworden ist. Denn Sichtbarkeit in den Sozialen Medien hat für mich auch bedeutet, mich mit meinem eigenen Selbstwertgefühl auseinanderzusetzen. Interessiert es überhaupt jemanden, was ich schreibe? Warum fühle ich mich klein und unbedeutend, wenn ich andere Accounts mit riesigen Followerzahlen sehe? Woher kommen Neidgefühle? 

Ich habe mich in diesem Jahr viel daran gearbeitet, mein Gefühl von Wertvoll-sein nicht von äußeren Zahlen und Erfolgen abhängig zu machen. Dabei hat mir mein Selbstfürsorge-Motto sehr geholfen. 

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

1. Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur bloggenden Logopädin. Beim Schreiben dieses Artikels im Rahmen einer Blog-Challenge bin ich in die Vergangenheit eingetaucht: Was wollte ich als Kind werden? Warum bin ich Logopädin geworden? Was hat dazu geführt, dass ich nun Blogartikel schreibe? Nachdem ich diese Fragen für mich klären konnte, wurde der Text zu meinem Lieblingsartikel 2022.

2. Was passiert eigentlich in der logopädischen Therapie? Immer wieder höre ich, dass Eltern annehmen, Logopädie sei wie Schule und fragen: „Ist Logopädie nicht viel zu früh für mein Kind? So lange kann es sich gar nicht konzentrieren?“ Oder das Gegenteil: Sie fragen sich, warum in der Sprachtherapie eigentlich so viel gespielt wird. In diesem Artikel kläre ich über die Methoden im Bereich der Kindersprachtherapie auf.

3. Mein 12. Juni 2022: Ich bin so froh, diesen Tag in Fotos festgehalten zu haben. Ein Sonntag am See! Zwei Tage später fing unsere Corona-Familien-Phase an und ich freue mich, dass wir davor so einen schönen gemeinsamen Tag erlebt haben.

Der 12. Juni 2022: Sommerglück am See

Mein Jahr 2022 in Zahlen

Ein wichtiges Learning 2022 für mich war, mich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern nur mit mir selbst. Wer war ich vor einem Jahr? Wo stehe ich jetzt? Wie war die Entwicklung?

Hier siehst du meine Business-Entwicklung 2022 in Zahlen:

Website

Entwicklung meiner Aufrufe der Website
Ab September ging es plötzlich nach oben: Entwicklung meiner Website-Aufrufe pro Monat Dez. 2021 bis Nov. 2022

Instagram

Facebook

  • Von 0 auf 101 Follower – das freut mich sehr, denn mit meiner Business-Facebookseite habe ich mir bisher keine besondere Mühe gegeben, sondern einfach ab und zu einen Blogartikel geteilt. Facebook finde ich nach wie vor irgendwie undurchsichtig…

Pinterest

  • Von 0 auf 9 Follower 🙂 
  • 488 monatliche Aufrufe (Stand 19.12.22). Im nächsten Jahr will ich weiter aktiv auf Pinterest sein und bin gespannt, wie sich mein Account entwickeln wird.

Logopädische Fortbildungen: 4

  • „Ganzheitliche oder sprachspezifische Therapie: Wie therapiere ich Kinder mit Late-Talker-Sprachprofil?“ Carolin Carles
  • „Beratung von Eltern stotternder Kinder im Vorschulalter“. Georg Thum
  •  „Gemeinsam stark – Mit den Eltern als Co-Therapeuten den selektiven Mutismus überwinden.“ Sabine Laerum
  • „Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen, Schreiben und Rechnen.“ Dr. Petra Küspert 

Weiterbildungen fürs Online-Business: 4

  • Im Frühjahr/Sommer: Zwölfwöchiger Kurs über Suchmaschinenoptimierung bei Jane von Klee
  • Seit Oktober: Mitglied in The Content Society, der Blogger*innen-Community von Judith Peters mit rund 200 Mitgliedern
  • Im November/Dezember: Dreiwöchiger Pinterest-Kurs bei Julia Burget
  • Seit November: Kurs zum Aufbau eines Onlinekurses bei Simone Schröer

Was 2022 sonst noch los war - 4 Fotos:

mein 43. Geburtstag
Besuch zu Zweit im Kino: Wir hatten meinem Mann zum Geburtstag geschenkt, dass ich mit ihm zu "Top Gun Maverick" ins Kino gehe - seit Jahren der erste Kinobesuch!
Wochenendausflug mit meiner Tochter und meiner Nichte in Oldenburg - mit spektakulären Eisbechern zum Selberbefüllen
Nach einigen Jahren Pause beginne ich Anfang Juni wieder zu joggen. Meine dreizehnjährige Tochter hatte mich zu einer Lauf-Challenge überredet. Ich bin sehr glücklich über den wieder-neuentdeckten Ausgleich!

Meine Ziele für 2023:

Für das nächste Jahr habe ich große Pläne und stecke schon mitten in den Vorbereitungen. 

  1. Mein erster Onlinekurs wird im Laufe des Frühjahrs starten! 
  2. Außerdem habe ich so viele Ideen für neue Blogartikel, dass ich meinen Blog-Deal mit meiner Blog-Mentorin Judith Peters, 52 Blogartikel in 2023 zu schreiben, hoffentlich einhalten kann. In meinem Jahresrückblick 2023 werde ich dir erzählen, ob ich dieses ehrgeizige Ziel geschafft habe!
  3. Ich will am Joggen dranbleiben und mehrmals pro Woche laufen.
  4. Ich will ein Wochenende ganz alleine verreisen! Das habe ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht. Ich glaube, das letzte Mal war noch vor den Kindern… Ein Kurzurlaub nur für mich? Wow! 
  5. Und noch einen Wochenend-Urlaub plane ich: Nicht alleine, sondern mit meinem Mann. Zu Zweit sind wir seit über acht Jahren nicht mehr verreist. Damit wir eine gemeinsame Wochenend-Auszeit in 2023 auch wirklich umsetzen, wird das mein Ziel Nr. 5 für nächstes Jahr.

Und ein neues Motto? Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich DAS Motto für 2023 für mich in Worte fassen konnte. Es sollte mich motivieren, herausfordern – und mein Bauchgefühl sollte „Ja, das ist mein Motto“ rufen. Vor ein paar Tagen ist mir plötzlich dieser Satz zugeflogen und ich wusste sofort – das wird mein Motto für 2023:

Motto 2023: Stell dir mal vor, das wird gut!
Stell dir mal vor, das wird gut - Mein Motto für 2023

18 Kommentare zu „Jahresrückblick 2022“

  1. Hi Wiebke,
    so ein schöner Jahresrückblick und wow, was für eine Entwicklung. Da kannst Du wahrhaftig stolz auf Dich sein! Ich finde es so schön, dass wir uns kennengelernt haben und freue mich auf einen weiteren Austausch mit Dir in 2023.
    Alles Liebe
    Jenny

    1. Liebe Jenny,
      danke für deine Worte! Ich fand unseren Austausch in diesem Jahr auch klasse und sehr bereichernd und bin gespannt, was das neue Jahr für uns bereithält.
      Viele Grüße und alles Gute für dich!
      Wiebke

  2. Hallo Wiebke,

    Was für ein Drive du hattest trotz Corona! Hut ab! Spannend, dass du das Thema Neid thematisierst. Tatsächlich war ich mein ganzes Leben lang ein Mensch, der nicht neidisch war. ich kannte das Gefühl kaum. Seit ich Instagram nutze, flammt es bei mir leider auch manchmal auf. Schön, dass euch Dänemark auch so gut zu gefallen scheint wie uns! Was ich besonders interessant an deinem Jahr finde: deine Instagramgrafiken sehen von Anfang an top aus. Ich wünsche dir ganz viel Spaß in 2023. LG Steffi

    1. Liebe Steffi,
      vielen Dank, dass du vorbeigeschaut hast! Ich freue mich auch sehr über dein Kompliment zu meinen Instagramgrafiken. Ja, das Gestalten macht mir sehr viel Spaß!
      Ich glaube, das schwierige an Instagram sind diese direkten Vergleichsmöglichkeiten, obwohl ja jeder andere Voraussetzungen hat, andere Zielgruppen usw.
      Ich freue mich sehr, dass wir uns dieses Jahr auf Instagram begegnet sind und wünsche dir ebenfalls alles Gute für 2023!
      Liebe Grüße von Wiebke

    1. Liebe Judith,

      danke, dass du das schreibst. Du bist mir ein Vorbild in Sachen „Entwicklung“ und in deinem Kurs und Angebot „DeinRaum“ habe ich sehr viel über mich gelernt.
      Dein Motto für 2023 habe ich in deinem Jahresrückblick auch schon gelesen und finde „Der Freude folgen“ ebenfalls mega!!

      Viel Freude für dich in 2023!
      Wiebke

  3. Kein Wunder, dass die Leser kommen, du schreibst echt super! Man merkt gar nicht, dass man immernoch liest und ich war doch ein bisschen enttäuscht, als der Artikel schon zu Ende war. 😀
    Aber da das Jahr 2023 ja gut wird, freue ich mich auf den nächsten Jahresrückblog!! 🎉

    Übrigens HAMMER zahlen für nur ein Jahr Social Media! Also „sichtbar“ hast du auch schon gerockt! 👍🏻

    LG!
    Claudia

    1. Liebe Claudia, danke!!!
      Dann schreibe ich meinen nächsten Jahresrückblick wohl etwas epischer ;).
      Deine Blogartikel über euer heftiges Jahr habe ich während des Jahres immer verschlungen und freue mich darauf, deinen Rückblick aufs Jahr zu lesen.
      Alles Gute für dich und deine Familie!
      Wiebke

  4. Liebe Wiebke,
    was für ein spannendes Thema und eine erstaunliche Reise! Ich freue mich mehr von dir zu lesen. Ich werde mich gleich für deinen Newsletter anmelden.
    Viele Grüße
    Miriam

    1. Liebe Miriam,

      oh wie schön! Ich freue mich sehr über deinen Kommentar und begrüße dich sehr herzlich in meiner Newsletter-Community!
      Gestern Abend habe ich auch schon auf deiner Website gelesen und finde deine Themen ebenfalls klasse!!
      Ganz herzliche Grüße
      Wiebke

  5. Liebe Wiebke,

    ein spannender Jahresrückblick. Ich finde es toll, was du machst und wie du es machst. Dein Insta-Kanal spricht mich sehr an. Ich würde sagen, die Sichtbarkeit steht dir sehr gut 💪👍

    Ich wünsche dir ein erfülltes 2023.

    Herzensgrüße
    Mascha

  6. Hallo Wiebke
    Deine klare Art wie du schreibst und deine zielgerichtete Persönlichkeit gefällt mir sehr. Wow, so schön, wie du die Kinder und ihre Eltern mit so viel Begeisterung und Mitgefühl begleitest. Ich hätte dir meine Kinder ohne Bedenken anvertraut, als sie noch klein waren. Alles Liebe dir.

  7. Hallo Wiebke, oh da hat sich aber GANZ SCHÖN was getan bei dir seit unserem Gespräch 😊 Glückwunsch zu dem fulminant gemeisterten Abenteuer Sichtbarkeit, großartig wie du das machst 💚 Und dein Motto für 2023 finde ich super!!! Ganz in diesem Sinne: Auf ein GUTES 2023! Love& confidence, Prisca

    1. Liebe Prisca,
      stimmt! In unserem Gespräch im April und in deinem großartigen „Deep shi(f)t“-Kurs ging es viel um Sich-trauen und um Mutausbrüche. Das hat mir in vielen Punkten die Augen geöffnet… vielen Dank!

      Alles Gute auch für dein Jahr 2023!
      Wiebke

  8. Liebe Wiebke,
    es ist Freude, deinen Jahresrückblick zu lesen und ein bisschen in deine Welt einzutauchen. Wahrscheinlich werden viele Menschen, die den in die Sichtbarkeit gewagt haben, sich sehr gut mit dem identifizieren können, wie du deine inneren Zweifel beschreibst und den Mut, den es aufzubringen gilt, um sich darüber hinwegzusetzen.
    Ich freue mich auf weitere Blogartikel von dir.

    Alles Liebe
    Susanne
    PS: Falls du in 2023 wieder eine Blogparade ins Leben rufst, bin ich gern wieder mit von der Partie.

    1. Liebe Susanne,
      wie schön, dass du im Jahresrückblick vorbeigeschaut hast und die Blogparade zum Selbstwertgefühl so sehr bereichert hast.
      Ich melde mich, falls ich ein neues Blogparadenthema plane.
      Herzliche Grüße
      Wiebke

  9. Liebe Wiebke,

    wow, was für ein tolles Thema 🙂 Da sehe ich ganz viel Potential auch für die Online-Welt (und mit Bloggen + SEO wirst du sicher langfristig gut wachsen können). Und schön, dass dir Instagram so viel Freude bereitet. Du hast mich jetzt gerade wieder total zum Joggen motiviert, das hatte ich völlig aus den Augen verloren, es hat mir aber auch immer so gut getan.
    Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr 2023 – es könnte ja gut werden 🙂

    Liebe Grüße,
    Stefanie

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wie schön, dass du hier bist!

Ich bin Wiebke Schomaker. Als Logopädin und Expertin für Sprachförderung habe ich den Elternblog "Starke Sprache" gegründet. Bei mir erfährst du, wie du dein Kind in seiner Sprachentwicklung begleiten und spielerisch unterstützen kannst.
Kategorien

Hier findest du alle Blogartikel nach Themen sortiert:

Meine neuesten Blogartikel:

Scroll to Top